Veganer Bananen Brot Pudding. Cremiges Dessert aus reifen Bananen.
Ich habe lange experimentiert, bis ich die perfekte pflanzliche Variante gefunden habe – 100 % vegan, aber genauso sündig lecker wie das Original. Der Trick liegt in der Kombination aus veganer Kondensmilch, fluffiger Schlagcreme und dem typischen Aroma von reifen Bananen, das uns direkt an Banana Bread erinnert. Dazu kommen knusprige Kekse, cremiger Pudding und dieser unvergleichlich softe Schmelz nach einer Nacht im Kühlschrank. Ein Löffel – und du bist im Dessert-Himmel.
Was ich an diesem Rezept besonders mag: Es ist perfekt, um Lebensmittel zu retten. Reife Bananen bringen von Natur aus Süße mit, sodass man kaum zusätzlichen Zucker braucht. Die Kombination aus Pflanzenmilch, Puddingpulver und pflanzlicher Sahne sorgt für eine cremige Konsistenz, während Haferkekse dem Ganzen Struktur geben und ein bisschen an Kuchen erinnern. Zusammen ergibt das einen Banana Bread Pudding, der sowohl als Dessert als auch als süßes Frühstück oder Nachmittagsleckerei funktioniert.
Warum dieser vegane Banana Bread Pudding so besonders ist
Der Geschmack erinnert sofort an klassisches Bananenbrot, aber die Zubereitung ist deutlich unkomplizierter. Du brauchst keinen Ofen, kein langes Rühren und keine ausgefallenen Zutaten. Alles, was du benötigst, hast du entweder ohnehin zu Hause oder bekommst es in jedem Supermarkt. Besonders gut funktioniert das Rezept mit einer neutralen oder leicht vanilligen Pflanzenmilch, da sie den Bananengeschmack nicht überdeckt. Bei der pflanzlichen Sahne kannst du nach persönlicher Vorliebe entscheiden. Soja, Hafer oder Kokos funktionieren hier gleichermaßen gut.
Ein kleiner Tipp aus meiner Küche. Wenn die Bananen schon sehr reif sind und dunkle Punkte haben, wird der Pudding besonders aromatisch. Genau diese Bananen, die man sonst oft nicht mehr essen möchte, sind hier Gold wert.
Veganer Genuss mit einfachen Zutaten
Dieser Banana Bread Pudding zeigt, wie vielseitig einfache Zutaten sein können. Haferkekse saugen sich mit der Puddingmasse voll und sorgen dafür, dass die Konsistenz nicht zu flüssig wird. Gleichzeitig bleibt das Dessert angenehm weich und cremig. Wer mag, kann die Kekse grob zerbröseln oder nur grob brechen, so entsteht ein spannender Mix aus cremigen und leicht bissfesten Schichten.
Auch gut zu wissen. Das Rezept lässt sich problemlos vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Durchgezogen schmeckt der Pudding fast noch besser, weil sich die Aromen verbinden.
Küchenfragen, die mir bei diesem Rezept oft durch den Kopf gehen
Ist der Banana Bread Pudding eher Dessert oder Frühstück?
Für mich ist er beides. Warm serviert fühlt er sich wie ein Dessert an, kalt aus dem Kühlschrank passt er wunderbar zum Frühstück oder Brunch. Gerade im Sommer ideal um ihn mit in den Park zum Picknick zu nehmen.
Welche Pflanzenmilch eignet sich am besten?
Ich greife meist zu Hafer- oder Sojamilch, weil sie schön cremig sind. Mandelmilch funktioniert auch, bringt aber eine eigene Note mit.
Kann ich den Pudding vorbereiten?
Ja, absolut. Du kannst ihn am Vortag zubereiten und gekühlt lagern. Die Konsistenz wird dabei sogar noch besser.
Was mache ich, wenn der Pudding zu fest oder zu flüssig wird?
Ein Schuss Pflanzenmilch macht ihn wieder cremiger, etwas mehr zerbröselter Keks hilft, wenn er zu weich ist.
Warum du dieses Rezept ausprobieren solltest
Dieser vegane Banana Bread Pudding ist unkompliziert, gemütlich und genau richtig, wenn du Lust auf etwas Süßes hast, ohne stundenlang in der Küche zu stehen. Er zeigt, dass vegane Desserts weder kompliziert noch langweilig sein müssen. Für mich ist es eines dieser Rezepte, die man einmal macht und dann immer wieder.
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