Veganer Kürbis-Marmorkuchen klingt vielleicht erstmal ungewöhnlich, aber glaub mir, er ist ein kleines Kuchenwunder. Dieser Marmorkuchen ist unglaublich saftig, aromatisch und einfach zu backen. Der Kürbis macht den Teig weich und fluffig, bringt eine feine Süße mit und gibt dem Kuchen eine schöne herbstliche Note. Zusammen mit Kakao entsteht ein veganer Kuchen, der Lust auf mehr macht.
Ich habe lange nach einem einfachen Rezept für veganen Marmorkuchen mit Kürbis gesucht, das ohne komplizierte Zutaten auskommt – und hier ist es endlich. Kein Ei, keine Milchprodukte, sondern nur pflanzliche Basics, die man fast immer zuhause hat. Trotzdem überzeugt der Kuchen durch seine Saftigkeit und Würze, sodass niemand merken würde, dass er vegan ist.
Warum du diesen veganen Kürbis-Marmorkuchen lieben wirst:
- einfaches veganes Kuchenrezept – gelingt auch Backanfänger*innen
- saftig und aromatisch durch frischen Kürbis
- Marmorkuchen-Klassiker in einer modernen, herbstlichen Version
- komplett ohne Ei und ohne Milch, aber voller Geschmack
- hält mehrere Tage frisch und bleibt fluffig
Gerade im Herbst gehört Kürbis für mich einfach in die Küche. Nicht nur herzhaft, sondern auch in süßen Rezepten zeigt er, was er kann. Für diesen veganen Kürbis-Marmorkuchen verwende ich am liebsten Hokkaido oder Butternut, weil beide Sorten mild, leicht süßlich und gut zu verarbeiten sind. Der Kürbisgeschmack drängt sich nicht in den Vordergrund, sondern ergänzt den Teig ganz unaufgeregt. Selbst Menschen, die sonst skeptisch bei Gemüse im Kuchen sind, merken meist gar nicht sofort, was das Geheimnis der Saftigkeit ist.
Ein weiterer Vorteil dieses Kuchens ist seine Vielseitigkeit. Du kannst ihn pur genießen, mit Puderzucker bestäuben oder mit einer einfachen Schokoglasur überziehen, wenn es etwas festlicher sein darf. Auch am nächsten Tag schmeckt der Kuchen noch hervorragend, weil der Kürbis dafür sorgt, dass er nicht austrocknet. Ich nehme ihn gerne mit zur Arbeit oder packe ein paar Scheiben ein, wenn Besuch kommt, er lässt sich gut transportieren und macht immer einen guten Eindruck.
Wenn du den Kuchen vorbereiten möchtest, kannst du ihn problemlos einen Tag im Voraus backen. Luftdicht verpackt bleibt er mehrere Tage frisch und gewinnt sogar noch an Aroma. Besonders gut gefällt mir, dass man hier mit wenigen Zutaten einen Kuchen zaubert, der sowohl optisch als auch geschmacklich überzeugt. Der helle Kürbisteig und der dunkle Kakaoteig ergeben einen schönen Marmoreffekt, der beim Anschneiden jedes Mal ein kleines Highlight ist.
Dieser vegane Kürbis-Marmorkuchen ist für mich ein echtes Wohlfühlrezept: unkompliziert, gelingsicher und perfekt für alle, die klassische Kuchen lieben, aber Lust auf eine kleine Abwandlung haben. Egal ob du schon lange vegan backst oder gerade erst anfängst, dieses Rezept funktioniert zuverlässig und zeigt, wie einfach pflanzliches Backen sein kann.
Transparenzhinweis:
Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über diese Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.

Lust auf weitere vegane Kuchen? Vielleicht wäre ja dieser hier etwas für dich: Mango-Kokos-Kuchen

